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Thema: Kredit für Existenzgründung

  1. #1
    Banknote ist offline Neuer Benutzer
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    Standard Kredit für Existenzgründung

    Hallo zusammen ! Ich fange aktuell an mich mit dem Thema Existenzgründung zu beschäftigen. Hier spielt der Punkt Finanzierung etc. natürlich eine große Rolle. Ich würde erstmal allgemein wissen wollen, was es da eigentlich gibt ?

  2. #2
    Thomas ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo ! Wie genau soll die Existenzgründung aussehen ? Hast du Eigenkapital bzw. Regelmäßiges Einkommen ? Soll es Vollzeit oder neben dem Jobs gemacht werden ?

  3. #3
    Banknote ist offline Neuer Benutzer
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    Standard

    Hallo ! Danke für deine Antwort. Ideal wäre doch eine Limited ? Diese kann man einfach gründen. Ich überlege nur, wie die Finanzierung aussehen könnte ! Ich arbeite nebenbei ( Teilzeit ) und habe Netto ca. 640 EUR im Monat.

  4. #4
    DollarMan ist offline Benutzer
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    Standard Eine kleine Übersicht zum Thema Existensgründung

    @ Banknote Also erstmal folgendes grundsätzliches zum Thema Existensgründung: Existenzgründung bezeichnet die Realisierung einer beruflichen Selbstständigkeit. Rein wirtschaftlich bedeutet dies also eine Unternehmensgründung. Meistens wird dieser Begriff jeodoch eher für Gründung größerer Unternehmen ab Mittelstand aufwärts benutzt. Die Existenzgründung erfolgt durch Beginn deiner Geschäftstätigkeit. Also entweder die s.g. Gewerbeanmeldung oder bei freien Berufen durch Anmeldung der freiberuflichen Tätigkeit beim zuständigen Finanzamt. (Unter freien Berufen versteht man übrigens wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeiten.) Damit ist der erste Teil deiner Existensgründung abgeschlossen. Schon bald kommen jedoch noch weitere Formalitäten auf die dich als Gründer hinzu, wie etwa die Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder die Eintragung in die Handwerksrolle. (Die Handwerksrolle kannst Du dir als ein Verzeichnis aller Inhaber eines Betriebes eines zulassungspflichtigen Handwerks, die ein aktives Gewerbe ausüben vorstellen. IHK sollte bekannt sein!) Hierbei ist wichtig und unbedingt zu beachten, dass die Mitgliedschaft in der IHK eine Pflichtmitgliedschaft ist. Ähnliches gilt für die Eintragung in die Handwerksrolle. Hier unterscheidet man zwischen Tätigkeiten, die einen Meistertitel erforderlich machen und Tätigkeiten, die diesen nicht mehr erfordern. Zusätzlich gibt es die handwerksähnlichen Tätigkeiten. Hier sind keine beruflichen Qualifikationen vonnöten. Eine Aufnahme in die Handwerksrolle (kostenpflichtig) lässt sich in den meisten Fällen jedoch nicht umgehen. Für bestimmte Tätigkeiten sind dann auch noch weitere Genehmigungen erforderlich, wie z. B. die Gaststättenkonzession zum Eröffnen eines Cafés. Da schaut dann logischerweise auch mal ab und an das Personal des Veterinär- und Gesundheitsamtes vorbei. In anderen Fällen sind dann auch ganz logisch s.g. Sachkundenachweise erforderlich. ( Findest Du z. B. beim Handel mit Milch, Waffen oder Arzneimitteln). Soweit so gut erstmal. Ich hoffe diese Informationen zu einer ersten Übersicht konnten dir etwas helfen.
    Geändert von DollarMan (19.07.2010 um 23:40 Uhr)

  5. #5
    DollarMan ist offline Benutzer
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    Standard @ Banknote ( Existensgründung / Finanzierung )

    Interessant wären natürlich noch ein paar mehr Details zur deiner geplanten Existensgründung. - Das geht schon los mit dem Thema Eigenkapital. - Deiner eigentlichen Geschäftsidee. - Deinem Punkteplan zum Ziel uvvm.
    Geändert von DollarMan (19.07.2010 um 23:42 Uhr)

  6. #6
    razoom.de ist offline Neuer Benutzer
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    Zitat Zitat von Banknote Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen ! Ich fange aktuell an mich mit dem Thema Existenzgründung zu beschäftigen. Hier spielt der Punkt Finanzierung etc. natürlich eine große Rolle. Ich würde erstmal allgemein wissen wollen, was es da eigentlich gibt ?
    Mikrofinanzierungen ist eine Lösung,

    wir unterstützen bundesweit Unternehmer/innen und Existenzgründer/innen in Fragen der Finanzierungen. Bei der Mikrofinanzierung handelt es sich um ein staatliches Förderprogramm in Form einer revolvierenden Stufenfinanzierung für Unternehmer und Existenzgründer. D.h. wenn Sie in das Programm aufgenommen werden, haben Sie die Möglichkeit Ihr Finanzierungsvolumen schnell abzurufen und jederzeit ohne Vorfälligkeitsentschädigung zurückzuzahlen. Bearbeitung durch uns- erfolgt kostenlos. Finanzierung wird ermöglicht in Zusammenarbeit mit akkreditierter Mikrofinanzorganisation.

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    Internet: www.razoom.de

  7. #7
    Daniel Franke ist offline Administrator
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    Standard

    Mikrofinanzierung ist auf jeden Fall eine Idee. Auf http://www.kredit-und-finanzen.de/un...sfinanzierung/ finden sch darüber hinaus eine Reihe weiterer Finanzierungsquellen auch für Existenzgründer.

  8. #8
    veronikavetter ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo, hab dazu noch einen Tipp....die KfW unterstützt einen da auch sehr gut, kenne das von einem Bekannten, die hatten ihm damals seinen Kredit vermittelt. Infos gibts unter www.kfw.de lg vroni
    Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muss lernen mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt. (Theodor Fontane) Versicherungsvergleich

  9. #9
    Strick ist offline Neuer Benutzer
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    Ich sehe hierbei immer 2 Probleme : 1. Kredit Man gründet ein Unternehmen, welches schon schuldet hat. Ich bin da kein Freund von. Ich denke es macht keinen Sinn. Es muss doch nicht gleich eine GmbH sein. Man denke an eine UG. So kann man waschen und zu einer GmbH werden. 2. Idee Manche Ideen sind gut, aber werden nicht ernst genommen. Hätte mal einer von einer sozialen Netzwerk gesprochen und 100.00 verlangt. Man hätte nein gesagt. Facebook geht es aber gut.

  10. #10
    Daniel Franke ist offline Administrator
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    Standard

    Das sehe ich ja auch so aber es gibt kapitalintensive Branchen, in denen es ohne Fremdkapital einfach nicht geht. Und es gibt Förderdarlehen etwa von der KfW, die anfangs tilgungsfrei sind, und einen so niedrigen Zinssatz haben, dass dieser eigentlich problemlos getragen werden kann.Eine UG ist auch nicht unbedingt DIE Lösung, denn dort müssen dann jedes Jahr Teile der Bilanzgewinne in Eigenkapital überführt werden bis eben die 25.000 Euro Stammkapital vorhanden sind. Im Grunde startet man dort mit weniger Kapitaleinsatz, muss aber in den ersten Geschäftsjahren ständig Gewinne in Eigenkapital umwandeln.

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